Liebster Schokoladenkuchen

Schokolade und ich, irgendwie geht das kaum gut. Die eine Hälfte darf ich nicht essen, weil Haselnuss enthalten ist (ganz schlimme Allergie), die andere Hälfte ist mir oft zu süß. Inzwischen mag ich Zartbittersorten, besonders Stückchen mit Salz versüßen mir ab und an den Tag.

Auch Gebäck mit Schokolade meide ich, wann immer es geht. Bis auf eines. Es ist ein Kuchen, saftiger könnte er nicht sein, besser könnte er nicht schmecken, besser könnte er nicht riechen oder aussehen. Die Rede ist von Jeannys Bananen-Schokoladenkuchen.

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Während dieser Kuchen vor sich hin bäckt, da könnte die Welt zusammenbrechen und ich würde dank des herrlichen Duftes immer noch grinsend in meinem Sessel sitzen.

Wo sind die leicht Schokolade-Abgeneigten? Oder bin ich ein merkwürdiger Sonderfall?

American Apple Pie

Die geleeartige, leicht klebrige Füllung in diesem Kuchen ist einfach der Wahnsinn. Relativ flott gemacht (bis auf die Wartezeit wegen des Teigs) und optisch auch ein Augenschmauß, ist dies ein klasse Kuchen für's Wochenende. Das Rezept stammt von YumSugar, ich habe es leicht abgewandelt (z. B. die Butter in der Füllung weggelassen).

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Zutaten Boden+Deckel
240g Mehl
½ TL Salz
145g Shortening (Palmin Soft)
Eiskaltes Wasser

Zutaten Füllung
6 Äpfel, schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden (ich habe Braeburn genommen)
110g weißer Zucker + etwas extra für Verzierung
110g brauner Zucker
1 TL Zimt + etwas extra für Verzierung   
Etwas Vanille
Eine Prise Tonka
2 EL Mehl


Zubereitung
Mehl und Salz vermischen. Palmin klein schneiden und zu dem Mehl geben. 1 EL eiskaltes Wasser hinzugeben und verkneten. 6 bis 8 EL eiskaltes Wasser einzeln zu dem Teig geben, bis er sich feucht anfühlt. Zu einem Ball kneten, diesen dann halbieren und jede Hälfte zu einer flachen Scheibe drücken. In Frischhaltefolie einschlagen und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank geben (nicht länger als 3 Tage aufbewahren).
Apfelschnitze in eine Schüssel geben, mit Zuckersorten und Zimt gründlich vermengen. Nun Vanille und Tonka hinzugeben und mit dem Mehl bestäuben. Gut umrühren, so dass alle Äpfel mit Mehl in Berührung gekommen sind.
Danach eine Scheibe Teig dem Kühlschrank entnehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig ausrollen. Sollte dies nicht richtig klappen, dann drückt den Teig in der 20cm große Backform an den Seiten leicht hoch. Für weitere 20 Minuten im Kühlschrank aufbewahren. Nun die Apfelmischung in die Backform geben und die zweite Hälfte vom Teig ausrollen und zu Streifen zu schneiden. Diese auf den Kuchen legen und mit Zucker und Zimt bestäuben.
Im Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für 35-45 Minuten. Sollte der Kuchen etwas dunkel werden, dann mit Alufolie abdecken.

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Palmolive - Sanftes Vergnügen

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Der cremige Badezusatz riecht wunderbar milchig und herrlich nussig. Beim Auflösen bildet sich ein schöner Schaumberg und das Wasser wird milchig-trüb. Das Wasser selbst fühlt sich sehr angenehm an, die Haut wird weicher. Im Sommer musste ich mich nach diesem Bad nicht eincremen, nun im Herbst zickt meine trockene Haut schon etwas mehr und verlangt nach Pflege.

Fazit: Toller Badezusatz, er darf nochmal in den Einkaufskorb springen.

Bottle

Durch Vera bin ich auf woont gestoßen. Eine schöne Community für alle Interior Liebhaber. Man kann eigene Räume hochladen, es gibt ein interessantes Magazin und derzeit monatlich ein Gewinnspiel. Und ich gehörte zu den glücklichen Juli-Gewinnern. Es gab Gewürzmühlen zu gewinnen, nicht nur irgendwelche, sondern genau die, die auf meiner Wunschliste standen. Meine Freude könnt ihr euch sicherlich vorstellen.

menubottle

Nun sind sie da. Ehrfürchtig habe ich das Paket geöffnet, um die dicklichen "Flaschen" aus ihrem Pappzuhause zu befreien und in meiner Küche willkommen zu heißen. Sie passen optisch perfekt ins Bild. Aber natürlich müssen sie auch ihren Job - mahlen - meistern. Die Flasche liegt gut und nicht zu schwer in der Hand, man muss sie auf den Kopf drehen und kann dann den Inhalt (bei mir ganz klassisch Salz und Pfeffer) mahlen. Das Mahlwerk kann eingestellt werden, wie fein bzw. grob das Mahlgut gemahlen werden soll und verrichtet sein Werk tadellos. Übrigens haben die Mühlen eine tolle gummierte Fläche (wie bei NARS Produkten) und lassen sich gut abwischen.